Von der Industrie verordnete Blödheit

Information Blödheit

Verdummt im Konsum?

Mit dem Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert begann auch der Siegeszug der sogenannten Informationsgesellschaft – bis hin zu dem Stadium, in dem wir uns nun befinden. Ja, man könnte durchaus sagen, dass die Art und Weise der Verbreitung von Informationen, revolutioniert durch den Buchdruck, die Anfänge dieses verhängnisvollen Wandels der Gesellschaft markieren.

Verordnete Dummheit?

Informationsrevolution?

Die Revolution des Geistes, durch die überall auftauchenden Pamphlete, die plötzlich zur Verfügung stehenden, Gedanken komprimierende als auch auch fragmentierende Flut von Nachrichten, führte im Verlauf zu ganz anderen Revolutionen. Den Beginn taten wohl die Bürger der französischen Revolution, doch der Hauch von angeblichen „Freigeist“ wehte durch ganz Europa, schließlich über die ganze Welt.

Der große Sack des Kapitalismus?

Doch was nun eigentlich das Ende eines verhassten Systems der Macht markieren sollte, wandte sich durchgehend in das komplette Gegenteil. Ganz egal welche Form der Bürgerunterdrückung auch gewählt wurde, seien es diktatorische, faschistische oder kommunistisch faschistische oder demokratisch faschistische Systeme oder antifaschischtische faschistische Systeme … die Doktrin der Gier und der Habsucht, – der Kapitalismus nämlich – holte sie alle ein und packte sie in den großen Sack.

Begehrlichkeiten bedient

Wie grundlegend jede Richtungsänderung einer Gesellschaft kam auch die Revolution von Industrie, von Informationsfluss und Wissenschaft, Technik, in goldenem Mantel daher. Information im Kapitalismus wurde zunehmend essentiell. Denn das, was da auf einmal zu haben war, gestaltete sich als neu, unbekannt. Informationsvorsprung begann zugleich, zudem, einen starken finanziellen Aspekt zu gewinnen. Das hat sich bis heute nur potenziert.

Medien

Gewollte Verblödung?

Wie wertvoll Information und die Verteilung der Information insbesondere ist, das erkannten bereits die Generationen der Mächtigen vor der Industrialisierung – Fehlinformationen galten schon immer als Möglichkeit der Einflussnahme. Und hier kommen wir zum springenden Punkt: Die gewollte Verblödung der, nur noch als Zahlenspiel existierenden, Menschheit. Wir haben der Sache in unserer protagonierten Offenheit sogar einen Namen gegeben: „Strategische Unwissenheit“.

Zurechtgebogene Information

Dass eine solche Beeinflussung der Menschen und ihres Denkens überhaupt möglich ist, steckt in der Natur des aktuellen Informationsflusses. Und das Bild eines Flusses ist gar nicht einmal so schlecht. Denn dieser Fluss wurde begradigt, seine Ufer betoniert, er wird in großen Stauseen zurückhalten, tröpfelt teilweise nur aus zerborstenen, rostigen Leitungen. An anderen Stellen hat man künstliche Wasserfälle, oder auch algenschillernde Tümpel der Erbauung angelegt. Das dient natürlich einem Zweck. Dem Selbstzweck des Konsums, dessen schimmernder Umhang uns immer noch fasziniert.

Technisierung der Information

Die Technisierung der Information, nach dem Buchdruck die Telegraphie, das Telefon, der Funk, das Fernsehen, schließlich das digitale Zeitalter, ließ ihren Wert hin zur Waffe mutieren. Die zwei Weltkriege am Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelten sich schnell zu Datenkriegen. Information – Desinformation. Ein bekanntes Schlagwort. Während die materielle, archaische Form des Krieges mit Bomben und Soldaten an Bedeutung verloren hat, hat der begonnene Datenkrieg nie geendet. Er ist zum Teil der Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft geworden – eine Manifestation des generellen Dualismus.

Gesellschaft heißt Konsum?

So traurig es auch erscheint, welch ungeheure negativen Folgen diese Tatsache auch bis heute gezeichnet hat, (Von Plastik bis hin zu Pestiziden) ein Synonym für das Wort „Gesellschaft“ ist „Konsum“. Wie unschwer zu erkennen ist, hängt der Konsum der Menschheit eng mit „Information“ zusammen. Also, wie wir gerade festgestellt haben, mit Datenkrieg, mit Informationskampf. Konsum wiederum ist das absolute Credo des Kapitalismus. So scheinen die Zusammenhänge auf.

Falschinformation

Geschönte Worte

Die simple Formel „Information – Desinformation“ fand natürlich ihren Weg in die Konsumgesellschaft – die aus den Kriegen erwachsenen, ihn sogar maßgeblich mitgestaltenden Industrien – wandten das Rezept, dass sich als so vorteilhaft gezeigt hatte, auf ihre Kunden an. Ein Bild hierfür war die zunehmend aggressive Werbung, die natürlich nichts darstellte, und es noch heute tut, als manipulierte Information.

Mehr Information, weniger Profit?

In den Siebziger Jahren begann ein weiterer Umschwung die bis dahin gesteckten Grenzen des Informationsflusses aufzuweichen. Die digitale Revolution, Computer – Internet. Man, die Gesellschaft – mehr oder weniger das „Feindbild“ der Industriekonzerne – informierte sich zunehmend. Mit bloßer Werbung schien da nicht mehr viel zu machen sein. Die Vordenker der Profitmaximierer mussten nicht lange nachdenken.

Desinformation bis zum 0-Punkt

Man packte das Problem an der Wurzel, griff dabei auf den bewährten Grundsatz der Desinformation zurück – vollkommen skrupellos und ohne auch nur die geringsten moralischen Bedenken – die waren und sind schon längst hinter Gier und Machtstreben verschwunden. Die Art und Weise, wie der kapitalistische Gedanke das Problem löste, ist die Ursache für alle Probleme die wir im Zusammenleben der Menschen heute aufweisen.

Auflösung der Grundwerte

Und dieser der vollzogenen, perfiden Lösung zugrundelegende Gedanke, ist die Auflösung dessen, was „Wissen“ – ja was „Wissenschaft“ bedeutet. Ein solcher Eingriff in die Basisgrundlagen ist lediglich mit einer ungeheuren Machtfülle möglich. Und die besitzen die Mogule des Konsum weltweit ganz ohne Zweifel. Auch ohne Agenda. Wie gehen sie vor? Subtil. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Aus dem Krieg geboren?

Lassen Sie uns die Sache mit einem ersten Beispiel aus den Fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts aufzeigen. Hier beobachten wir, neben den Kriegslügen, eine der ersten solchartigen, großangelegten Kampagnen in den USA. Ausgesprochen beispielhaft geht es um die beginnende Plastifizierung der Menschheit, nämlich den Beginn der Herstellung von Kunststoffen, hier im speziellen Nylon. Die Medien in Zusammenarbeit mit der Regierung und großen Industriekonzernen führten die Schlacht, die unsere Gesellschaft bis ins Mark änderte.

Überzeugende, wissenschaftliche Unwahrheit?

Der Grundgedanke dabei derselbe, der bis heute zieht. Was ist überzeugender als eine Aussage, die von renommierten Wissenschaftlern kommt? (Oder solchen Individuen, die wenigsten einen entsprechenden Titel tragen) Genau. Die Grundidee ist einfach. „Du kannst den Menschen alles erzählen – sollen sie erst einmal das Gegenteil beweisen.“ Gibt es also eine missliebige Sache, hat die Wissenschaft immer die Möglichkeit, schlicht und simpel, indem sie die Unwahrheit verkündet, indem sie lügt, die Tatsachen verbiegt, einer nahezu ungeheuren Einflussnahme.

Fragen nicht gestellt?

Die Wahrheit um 180 Grad drehen?

Um 1950 startete die Kunststoffindustrie einen Krieg gegen die Heil- und Kulturpflanze Cannabis. Gezielt, mit größter Effizienz und gewaltiger monetärer Unterstützung wurde – hundertprozentig der Formel Information – Desinformation folgend, einfach das Gegenteil von dem behauptet, was die hochwertige Pflanze bis dahin war, nämlich Schmerz- und Heilmittel, Genussmittel, Material für Kleidung, Seile und vielem mehr – man behauptete, Cannabis sei eine gefährliche Suchtdroge.

Unmittelbarer Einfluss auf das Gesellschaftsbewusstsein?

Welche Auswirkungen diese Lüge, diese Strategie der Unwissenheit, der Fehlinformation, der bewussten und gewollten Täuschung aus Profitinteresse – denn der Kunststoffindustrie ging es lediglich darum, Hanf generell und als Werkstoff, als unliebsame Konkurrenz für das moderne Plastik, abzuschaffen – welche Folgen diese gigantische komplette Unwahrheit, die da breit gestreut wurde, hatte, sehen wir am Status unserer jetzigen Gesellschaft.

Einfach erst einmal das Gegenteil publizieren?

Besonders auffällig wurde diese Methodik der Beeinflussung der Gesellschaft, des grundsätzlichen Konsens, durch gezielte Des – oder besser noch Gegeninformation, im, den Umsatz stagnieren lassenden Gesundheitsdebakel der Tabakindustrie. Die Sache ist wirklich grob gestrickt, funktioniert dennoch durchschlagend. Man veröffentlicht Studien, wissenschaftliche Forschungsarbeiten in großer Zahl. Die behaupten das genaue Gegenteil von dem, was die Leute, zum Schaden des Absatzes, zu wissen glauben. „Tabak erzeugt Krebs! – Tabak lässt länger leben!“ Es ist dies die absolut gewollte Verunsicherung der Verbraucher. Das funktioniert einmal durch mangelnde Information – aber – hier ist der Ansatz der in unsere Gesellschaft passt – auch durch ein Zuviel an Information.

Für den Profit ist jede Lüge gut?

Nun ist dies alles leider keine Entwicklung mehr, die man noch in irgendeiner Art und Weise aufhalten könnte. Im Gegenteil, sie wirkt aus sich selbst heraus potenzierend. Um ein weiteres Beispiel für diese „Politik“ zu nennen: Die öffentliche Debatte über Neonicitoide oder auch den Weichmacher Bisphenol A, generell die endokrinen Disruptoren, also hormonell wirkende Kunststoffbestandteile, ein gezieltes, beeinflusstes Pro und aufgeblasenes Contra, bar jeder Vernunft.

Neue Lüge – neue Studie – neue Debatte?

Hier konnte ein letzter Rest Vernunft überzeugen, Bisphenol A wurde teilweise verboten. Doch es ist in der Plastikproduktion absolut unverzichtbar. Die Kunststoffindustrie warf also, nebst passenden, einwandfreien wissenschaftlichen Studien, das Bisphenol B auf den Markt. Angeblich nicht hormonell wirksam. In Wirklichkeit jedoch dieselbe Strukturformel wie Bisphenol A, nur äußerst leicht verändert. Wie Forschungen beweisen, ganz genauso gefährlich. Doch man behauptet schlicht das Gegenteil – und die Debatte beginnt von vorne.

Fake

Schlaue, psychologische Kriegsführung

Oder: „Der Regenwald wird unverantwortlich abgeholzt! – Brasilien pflanzt eine Million Bäume!“ „Plastik zerstört die Umwelt – Neues Leben entsteht auf Plastikpartikeln“. Es ist dies durchaus ebenso ein scharfsinnig (wenigstens auf der einen Seite) geführter psychologischer Angriff. Nicht selten geht es neben der puren Verleugnung oder Verdrehung von Missliebigkeiten auch ganz einfach lediglich um Ablenkung.

Notwendigkeit gesicherter Information

Wenn man sich nun die vollkommen aktuelle Diskussion zum Corona Virus unter diesen Gesichtspunkten betrachtet ( die Profitgier der Pharmaindustrie, die unbedingte Notwendigkeit gesicherter Informationen) wird wohl jedem, nicht von Ungefähr, Angst und Bange. Eine Art informationsdiktatorischer Zeitenwende, ganz wie dereinst von Orwell so trefflich beschrieben, scheint bereits Einzug gehalten zu haben.

Fazit

Das ist der Punkt: Es gibt keine Vernunft per Definition mehr. Es existiert die unvoreingenommene, nicht manipulierte Wissenschaft, die generell gültige Information, nicht mehr. Nicht in den allerfundamentalsten Dingen. Sie wurde aufgelöst, aufgeweicht durch gezielt manipulierende, diffamierende, immer das genaue Gegenteil verkündende, pseudowissenschaftliche Publikationen im Sinne der Gewinnmaximierung. Wo liegt die Grenze zwischen echter Wissenschaft und dem, was heute so gerne als Fake bezeichnet wird? Es kann sie nicht mehr geben. Der Ehrgeiz derer, die immer mehr verkaufen wollen, hat sie aufgefressen.

Interessant

Wie schadet Nanoplastik aus Einwegmasken der Gesundheit unserer Kinder?

Der Plastik Konsum ist schuld am Auftauchen des Coronavirus?

Verbietet Einweg-Plastikmasken im öffentlichen Raum!

Cannabis contra Covid – sind Kiffer immun?

Cannabis contra Covid - Sind alle Kiffer immun?

Cannabis wirkt auf das Protein ACE2

Die uralte Heilpflanze Hanf bekommt in Zeiten des Coronavirus eine vollkommen neue, wichtige Rolle. Dass die Wirkstoffe der Pflanze, was die medizinische Wirkung angeht, nahezu universell positiv wirken, war schon mehrere Jahrtausende vor Christus bekannt. So zeigt beispielweise der Wirkstoff CBD antiinflammatorische, anxiolytische, antikonvulsive, neuroprotektive Eigenschaften.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist marijuana-3678222_1920-1024x683.jpg
Cannabis contra Covid

ACE2 ist wichtig für die Regulierung von Entzündungen

Wissenschaftler aus Israel und Kanada, Forscher der Augusta University in Georgia, Dr. Igor Kovalchuck, Professor für Biowissenschaften an der Universität Lethbridge, zusammen mit vielen anderen Wissenschaftlern,stellten in Übereinstimmung fest, dass die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, das Proteien “Angiotensin-konvertierendes Enzym II” oder ACE2, einen Rezeptor, an den das Covid Virus andockt, positiv verändert. ACE2 ist auch für die Regulierung von Entzündungen im Körper zuständig.

Umfrage von großer Bedeutung

Wie wir alle wissen, steht die Pharma Industrie der Heilpflanze Hanf ganz außerordentlich bösartig gegenüber – man lässt sich nicht gerne das Geschäft kaputt machen. Leider werden auch Forschungen, notwendige Studien zur Validierung von Ergebnissen von der Industrie bezahlt. Für Forschungen in eine Richtung, die den Konzernen nicht behagt, bleibt da sehr wenig Spielraum. Die anonyme Umfrage, soll ein Schub in die richtige Richtung sein.

Je mehr Menschen bestätigen, dass Cannabis Konsumenten weniger von dem Virus befallen sind, es leichter abwehren können, desto besser sind die Chancen, dass die Forschung auf diesem Gebiet intensiviert werden. Cannabis könnte die Welt retten!

Drei simple Fragen, welche ein neuer Anfang für uns alle sein könnten!

Bitte wählen Sie

HIER!

Giftstoffe in Kleidung und Kleiderstoffen

Industrie

Über schädigenden Farbstoffe welche die Gesundheit beeinträchtigen bis zu toxischen “Anti-Knitter-Mitteln” – eine Menge an Chemikalien sind in unserer Kleidung versteckt


Von Nano und Mikroplastik, das wird während des Waschens der Kleidung frei wird, bis schließlich zu Millionen Tonnen von Kleidungsstücken, hunderttausenden Masken, die auf Abfallhalden enden – jedem ist vollkommen klar, wie sich unser Verhalten auf die Natur, unsere Umwelt auswirkt. Was bewirken aber diese chemischen Stoffe, die zur Produktion von Stoffen, Kleidung eingesetzt werden, wenn es um unsere Gesundheit geht?

Geht es neben Kleidung auch um gefärbte Stoffmasken?

Die Stoffmasken, ob gefärbt oder nicht, ganz genauso wie die Einwegmasken, fallen unter die allgemeinen Regelungen, die für “Mode” im gröberen Sinne geltend sind. Dass diese Regulierungen nicht nur wenig wirksam sind, unzureichende Kontrolle gang und gäbe ist, ist längst bekannt. Die Massenproduktion von Masken in aller Herren Länder ist ein riesiges Geschäft. Ein Schelm, der meint, man könnte, um des Profites willen, billigste Grundmaterialien verwenden.

How toxic are my clothes?

Es gibt im Internet eine Plattform, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Wilson Oryema, ein Model und bekannter Umweltaktivist möchte mit seiner Seite “How Toxic Are My Clothes?” das Bewusstsein schärfen, für die Vielzahl von Giftstoffen, die im chemischen Herstellungsprozess verwendet werden, um den individuellen Kundenwünschen gerecht zu werden.

“Chemikalien sind in der Mode zur Norm geworden”

meint der Aktivist.

“Niemand denkt über die Gefahren nach, die beim Tragen chemisch belasteter Kleidung entstehen.”

Plastic is going to eat you!
Plastic is going to eat you!

Warum überhaupt Chemikalien in Kleiderstoffen?

„Chemikalien werden aus verschiedenen funktionalen Zwecken für Kleidung eingesetzt, etwa um sie weicher, knitterfrei oder schrumpffrei zu machen”

sagt Dr. Linda Greer, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Public and Environmental Affairs, das in Washington D.C. Zuhause ist. Es gäbe eine Menge an Gründen, diese hochtoxischen Stoffe bei der Produktion von Kleidung zu verbieten.

Alternativen möglich?

Es existieren letztlich nur eine beschränkte Anzahl dieser Chemikalien – sicherlich können ungefährliche Alternativen gefunden werden. Über die Kostenfaktoren dieser Alternativen schweigt die Wissenschaftlerin. Auch, dass durch die Industrie der verrufene Weichmacher Bisphenol A einfach durch den genauso gefährlichen Stoff Bisphenol S ersetzt wurde. Ein Spielchen.

The bees are you!
The bees are you!

Welche Chemikalien benutzt man am Häufigsten in der Textilindustrie?

Im Jahre 2011 erhielt die Ökologiebewegung Greenpeace mit der “Detox My Fashion”-Kampagne großen Zuspruch. Greenpeace veröffentlichte damals elf unterschiedliche Gruppen von giftigen, hochgefährlichen Chmekikalien, die man in der Modeinstrie, in der Fabrikation von Kleidung und Stoffen, gehäuft vorfindet.So beispielsweise per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), die werden als Schmutz- und Flüssigkeitsabweisende Beschichtungen angewandt, ebenso diverse Flammschutzmittel, die Kleidung schwerer entflammbar gestalten.

Zusatzstoffe schädigen Hormonhaushalt?

Die United States Environmental Protection Agency bestätigt, dass diese Zusatzstoffe schädigenden Einfluss auf den das Immunsystem haben ganz henaus so, wie sie den Hormonhaushalt ganz empfindlich beeinträchtigen. Nicht genug der schlechten Nachrichten: Die hinreichend in die Schlagzeilen geratenen Phthalate, Weichmacher und zur Produktion jedweden Kunststoffes unabdingbar, beeinträchtigen die Zeugungsfähigkeit – die Schwermetalle, die sich in nahezu allen Farbstoffen finden, schädigen bewiesenermaßen unser Nervensystem.

Last tree
Erst wenn der letzte Baum gefällt …

Wie sieht es mit den Formaldehyden aus?

Ausgesprochen giftige Chemie stellen auch die Formaldehyde dar. Sie werden bei der Produktion zugestezt, um zu vermeiden, das die hergestellte Stoffbahn zerknittert. Das amerikanische National Cancer Institute bestätigt, dass Formaldehyde krebserregend sind, sie verursachen zudem nicht ungefährliche Reizungen der Haut.

„Formaldehyd ist eine bekannte Problem-Chemikalie“

unterstreicht Dr. Linda Greer.

Gibt es denn keine Gesetze?

Da sind durchaus Regelungen, welche den Gebrauch etlicher dieser Chemieprodukte restriktieren. So gibt es zum Beispiel die REACH-Verordnung (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) der Europäischen Union. Sie hätte Gültigkeit für jedes Kleidungsstück (also auch die Stoffmasken, genauso die Einwegmasken), das in den Wirtschaftsraum Europas eingeführt wird. In Amerika existiert ein entsprechendes Abkommen, es nennt sich „Toxic Substances Control Act (TSCA)“. Noch 2018 verlautbarte die Europäische Union zudem, dass ihre Bestimmungen in Bezug auf die Bekleidungs- und Textilindustrie nachzuschärfen seien.

Kunststoffmasken
Kunststoffmasken

Was sagt Greenpeace?

„Wir würden gerne noch strengere Grenzwerte sehen, aber die EU-Verordnung ist bereits ein bedeutsamer Schritt.”

so spricht der Wissenschaftler Dr. Kevin Brigden, ein leitender Mitarbeiter der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Doch der Aktivist schränkt schnell und sehr kritisch ein.

„Aktuelle Regulierungen decken nicht alle gefährlichen Chemikalien ab.“

Giftstoffe in Kleiderstoffen und Kleidung: Die Wirkung in Bezug auf Umwelt und Gesundheit

Eine Vielzahl der Chemikalien, die bei der Produktion von Kleidern, Stoffbahnen zwingend benötigt werden – ganz besonders die Farbstoffe – sind prädestiniert, Kontaktdermatitis beziehungsweise ernsthafte allergische Hautreaktionen hervorzurufen. Darum wird immer wieder nachdrücklich empfohlen (auch von der Industrie), Kleidung, bevor man sie das erste Mal trägt, mindestens einmal zu waschen, um chemische Rückstände im Stoff zu entfernen.

Enorm hohes Risiko für die Arbeiter bei der Herstellung

Dr. Linda Greer denkt an die Auswirkungen der giftigen Stoffe auf die ArbeiterInnen in der Bekleidungsindustrie. Gerade in Ländern außerhalb der Gesetzgebung von USA und Europäischer Union.

„Die Belastung bei der Herstellung von Kleidung ist sehr hoch“

sagt Dr. Greer.

Die Auswirkungen auf die Umwelt sind schlicht und einfach fatal, wie wir mittlerweile alle wissen.

„Viele dieser Chemikalien werden in Flüsse, Fließgewässer und in den Ozean gespült“

betont Greer resigniert. Stelle man Kleidung industriell her, würden Chemikalien in großer Menge, in ausgesprochen gefährlichen Konzentrationen freigesetzt. Die wiederum gelangen über die Wasserlebewesen, welche sie aufnehmen, in unsere Nahrungskette.

Dont be afraid
Dont be afraid

Statistiken sprechen gegen China

Sieht man sich die Zahlen an, fällt auf, dass in China jedes Jahr wesentlich mehr als 2,8 Milliarden Tonnen vergiftetes Brauchwasser entstehen. In der Volksrepublik sind mittlerweile mehr als 75 Prozent der noch vorhandenen See und Flüsse vergiftet. Schon in einer Studie aus dem Jahr 2012 wird schlüssig dargelegt, dass mehr als 20 Prozent der industriellen Wasserverschmutzung insgesamt, auf die Farbzusätze beziehungsweise die Endbearbeitung der Stoffbahnen, der Kleidung, der Textilien, zurückzuführen ist. 72 bekannterweise hochgiftige Chemikalien werden auf diese Art und Weise der Wasserversorgung zugesetzt.

Gerade in der Umgebung von chemischen Produktionsanlagen zeigt die industrielle Herstellung dieser Chemikalien ausgesprochen negativen Einfluss auf die Boden- Wasser- und Luftqualität. Sieben Prozent der globalen Emissionen an Kohlenstoff stammen aus chemischer und petrochemische Industrie. Das besagen Daten der Internationalen Energieagentur.

Plastikmaskenverbot
Plastikmaskenverbot

Einschätzungen

Hier etliche interessante Links zu ganz erstaunlichen Fakten – mehr für Insider und Detailfreaks. Sie wurden uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt. Leider können wir sie nicht in die Übersetzungsfunktion der Seite implementieren – auch sind die Dokumente zu umfangreich. Nichtsdestotrotz unterstreichen sie nachdrücklich die Gefahren, die aufzuzeigen sich NoPlastique zur Aufgabe gemacht hat.

Klick!

CPSC Staff Statement on University of Cincinnati Report
“Toxicity Review for Di-2-ethylhexyl Terephthalate (DEHT)”
October 2018

Klick!

SCENIHR Scientific Committee on Emerging and Newly-Identified Health Risks
Opinion on
The safety of medical devices containing DEHP plasticized PVC or other plasticizers on neonates and other groups possibly at risk
(2015 update)

Klick!

National Institute of Technology and Evaluation
Study Group for Risk Assessment & Management of Phthalates
Risk Management Report
Current Status and Management Goals
Bis (2-ethylhexyl) Phthalate
April 2006

Noplastique
Noplastique

Kunststoffe und Krebs – das Giftcocktail rund um die Masken

Wird mittlerweile die Diskussion um krebserregende Stoffe in Plastikprodukten nicht langweilig?

In den vergangenen drei Jahren sind wir unermüdlich unterwegs gewesen, auf die Gefahren des Kunststoffmülls, auf die für uns und die Umwelt, die Ozeane, Tiere und Menschen gefährlichen Inhaltsstoffe hinzuweisen. Es wurde die Zeit, die in Jahrhunderten gemessen wird, verdeutlicht, welche das Plastik braucht, um abgebaut zu werden. Die Verwandlung in Nanoplastik bei diesem Vorgang wurde beschrieben.

ES HAT SICH NICHTS GEÄNDERT!

Giftcocktail

Sind diese paar Masken nicht zu vernachlässigen, bei der ungeheuren Menge an Plastikmüll, die ohnehin unseren Planet überschwemmt?

Die Frage, ob etwa 1000 Tonnen Plastikmüll täglich – zusätzlich zu den bestehenden Millionen nicht recycelten Tonnen Kunststoff im Trinkwasser, in der Nahrungskette, in den Meeren, an den Stränden, den Wüsten, Savannen, den arktischen Regionen – vermieden werden sollten – müssen Sie selbst beantworten. Eine andere Tatsache ist: Sie binden sich mit Einweg – und auch Stoffmasken (wie wir gleich sehen werden) eine sehr gefährliche Sache vor den Mund.

Plastikmensch

Was sind die Krebs erregenden chemischen Zutaten einer Maske?

  • Phthalsäurediester
  • Dicarbonsäureester
  • Polyester
  • Phosphorsäureester
  • Fettsäureester
  • Hydroxycarbonsäureester

Dies ist eine Auflistung der gebräuchlichsten Weichmacher, die jedem Kunststoff beigemengt werden, um die Eigenschaften des Materials entsprechend der individuellen Anfordungen zu gestalten. Jedes einzelne dieser “ester”, sie nennen sich “Phthalate” – ist giftig. Vor allem bei Hautkontakt hochgefährlich sind Zutaten wie Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe oder Azo-Farbstoffe auch Schwermetalle, die sich oft in Farben finden, ebenso Chlorphenole.

Kristina Fuhrmann, Abteilungsleiterin Textilien und Persönliche Schutzausrüstung beim Tüv Rheinland sagt:

Unsere Prüfgrundlage enthält aber nicht nur verbotene, sondern auch nicht reglementierte Substanzen, wie kariogene oder allergisierende Dispersionsfarbstoffe, die der menschlichen Gesundheit schaden könnten.“

Dont be afraid
Dont be afraid

Wie sieht die Kontrolle aus, bei etwa 20 Milliarden täglich produzierten Masken?

Gerare bei den in schwindelerregenden Mengen produzierten Masken, die als “Stoffmasken” durchgehen, obwohl sie zum größten Teil durchaus Synthetik enthalten, ist eine Kontrolle schlichtweg unmöglich. Der Maskenverkauf, auch die Herstellung ist eine wirkliche Goldgrube, die Verkaufspreise für Masken sind bis zu 1000 Prozent gestiegen – und immer gilt die Devise (des Kapitalismus) billig produzieren – teuer an den Mann oder die Frau bringen. Das bedeutet sehr simpel: Die Masken werden so billig wie nur möglich produziert. Das hat Auswirkungen auf das Material und seine Herstellung, aber auch auf die Zusammensetzung der aufgebrachten Farben.

Move on
Sound with Sense

Was passiert, wenn wir die aus ausgelösten Nanopartikel der Giftstoffe aus der Maske einatmen?

Das ist ausgesprochen vielschichtig und hängt von den mit der Maske und dem Kunststoff, der aufgetragenen Farbe verwendeten chemsichen Bestandteilen zusammen. Das hormontangierende Bisphenol A – ein bekannt-berüchtigter Weichmacher für Polymere – z.B. ist wasserlöslich. Unser Speichel (der ja außerdem auch hochwirksame Enzyme enthält) genügt. Je nach Größe der Partikel gelangen sie in die Lunge, auch über den Darm in den Blutkreislauf, lagern sich in den inneren Organen, besonders der Leber ab. Rufen unter Umständen Veränderungen der DNA, Unfruchtbarkeit und Krebs – auch andere weniger akute Symptome wie Mattigkeit, Dauerhusten, Hautausschlag oder Entzündungen hervor.

Das ist ja furchtbar! Helfen denn die Masken überhaupt nicht?

Grundsätzlich sind die Weichmacher in den Kunststoffprodukten, die Zusätze in den Farben, nicht in einem Übermaß gefährlich. Das gilt jedoch für Plastikartikel, die wir sehr selten berühren, die nicht mit Wasser und Enzymen aus unserem Speichel in Berührung kommen, die wir nicht in engem Hautjontakt bis zu 12 Stunden täglich tragen. Plastikmasken oder Masken, die Plastik, auch in Form von Farbe aufweisen, sind grundsätzlich ungeeignet.

Die Alternative ist also ganz klar eine Maske aus 100 Prozent Baumwolle.

Friends of the Universe
riends of the Universe

Bin ich also mit einer Baumwollmaske auf der sicheren Seite?

Falls Sie es noch nicht wussten, oder aber im Zuge der Debatte wieder verdrängt haben:

Die Maske schützt Sie nicht vor dem Virus, sie soll lediglich verhindern, dass Sie jemanden anstecken!

Dann gibt es da noch diverse Debatten über die CO2 Konzentration im Blut, die Maske als warmen und tropisch feuchten Versammlungspunkt von allen möglichen Bakterien und Keimen, die grundsätzliche Wirksamkeit – denn die Masken sind nicht luftdicht – die Entpersonalisierung der Menschen durch die Maskenpflicht, die Frage nach dem Riesengeschäft, das hinter dem Verkauf der Masken steht.

Its not our task
Its not our task to wear a mask

Fazit

Die Kunststoffe und ihre Toxizität haben sich seit der Coronakrise nicht verändert. Wie können wir glauben, ein aus oder mit Chemie hergestelltes Stück Plastik vor dem Mund, befeuchtet vom eigenen Speichel, könnte die Gesundheit nicht schädigen? Großangelegte Reihenuntersuchungen in den USA und auf der ganzen Welt haben die relative Unwirksamkeit des Maskenwahns protokolliert. Die Maske ist ein subtiles Manipulationsinstrument der Regierungen.

Noplastique
Petiton gegen Plastikmasken im öffentlichen Raum – Unterzeichnen!

Wie schadet Nanoplastik aus Einwegmasken der Gesundheit unserer Kinder?

Nano

Nanoplastik, auch aus Einwegmasken – in allen Organen?

An der Arizona State University hat man humanoide Proben von Gewebe untersucht analysiert – Partikel von Kunststoffen gefunden. Auch in den Fäkalien wurden Unmengen von Plastik Nanopartikeln nachgewiesen.  „Es gibt Hinweise, dass das Plastik sich bis ins Innere des Körpers vorbahnt” 

Nano

Mikroplastik – das sind Fragmente, die einen Durchmesser fünf Millimeter oder weniger aufweisen. Nanoplastik ist noch wesentlich kleiner, zeigt also regelmäßig unter 0,050 Millimeter an Durchmesser. Diverse Studien aus dem Tierreich zeigen nur allzu deutlich einen Zusammenhang zwischen Nano- und Mikroplastik und Krebs, Entzündungen und Unfruchtbarkeit. Natürlich sind noch in der Entwicklung befindliche Organismen, gleich welcher Spezies, besonders empfindlich für Belastungen mit diesen Nanopartikeln und den ihnen anhaftenden Giftpartikeln – wie Bisphenol A.

Was findet man so an Nanoplastik im Menschen?

Die Wissenschaftler der Arizona State University haben reichlich Kunststoff-Monomere und weitere chemische Partikel von Plastikstoffen in menschlichen Körpern und Organen gefunden. Die sogenannte Massenspektrometrie macht es heute möglich, die Masse der Atome und Moleküle in menschlichen Lebern und anderen Fettgeweben genau zu analysieren.

Gefunden wurden bei jedem Probanden der Weichmacher Bisphenol A, eine ganze Reihe an Monomeren, also Kunststoff-Bausteinen, sowie Nano- und Mikroplastik. Mithilfe modernster Technik ist es möglich, zu klären, wie das Kunststoff-Nano-Micro Partikel Gemisch sich im  Körper anreichern konnte, woher es stammt. Einbezogen werden dabei Ernährung und Lebensstil, auch die diesbezüglichen Risiken, die der Proband beruflich eingeht.

Warum ist das Problem größer als das Nanoplastik? 

Was schon lange bekannt ist, bestätigen nun Wissenschaftler der Universität Exeter erneut. Plastiknanopartikel sammeln nicht nur Metalle und Umweltgifte,vielmehr sind sie auch Magnet für Viren und Pathogene, Bakterien. Das Zentrum für Umwelt, Fischereien und Aquakultur in Exeter untersuchte Nano- und Mikroplastik in sogenannten Aquakulturen 


„Immer mehr deutet darauf hin, dass das Mikroplastik im Meer ein Reservoir für Pathogene ist. Auf den winzigen Plastik-Oberflächen finden sich 100 bis 5000 Mal so viele Bakterien, die gegen antibakterielle Substanzen resistent sind, wie auf anderen“

sagt Herr Ceri Lewis, Wissenschaftler am Exeter’s Global Systems Institute..

NoPlastique
Stop Plastic Pollution


Was verursacht das Nanoplastik in noch wachsenden Organen?

Trägt man alle diese Erkenntnisse zusammen – die Sammlung von Giftstoffen auf der Oberfläche der Nanopartikel, ihre toxische Wirkung als Kunststoff in einer natürlichen, biologischen Umgebung, schließlich die Zusammensetzung mit dem den Hormonhaushalt beeinflussenden Weichmacher Bisphenol A, BPA – wird klar, dass dabei jede Art von Mutation – eben hin zum Krebs – auftreten kann.

Fazit

Nano- und Mikroplastik – mit all an den Oberflächen der Partikel haftenden Giftstoffe hat nicht nur längst unsere Nahrungskette erreicht, es findet sich auch in den Einwegmasken, die in unseren Tagen aufgrund der Maskenpflicht milliardenfach getragen werden. Abgesehen von dem gigantischen Umweltproblem von 1000 Tonnen Kunststoffmüll täglich, entsteht durch Nanoplastik, insbesondere und auch in Verbindung mit Bisphenol A eine unerhörte gesundheitliche Belastung aller Lebewesen auf diesem Planeten.

Nanopartikel - Einwegmasken - Kinder

Die Fische verwandeln sich mit Nanoplastik in Kunststoff – sind wir bald Plastikmenschen?

Plastikmensch

Was ist die Konsequenz aus der Übersättigung der Ozeane mit Nanoplastik?

Wir haben vor einigen Monaten in den Weltmeeren die 50 Prozent Hürde geknackt. Plankton – ein Grundnahrungsmittel für jedes Tier im nassen Element der Meere ist nun zur Hälfte ersetzt durch Nanoplastik aus unserer Industrie, unseren Haushalten, unserem Konsum. Nanoplastikteilchen haben diesselbe Größe wie Plankton. Weiter besitzen sie die Eigenschaft, auf ihrer Oberfläche andere Giftstoffe zu sammeln. Sie sind ein Giftstoffmagnet.

Plastikmensch
Plastikmensch

Verdauen die Meerestiere das Nanogift?

Was die Natur draussen in ein paar Hundert Jahren nicht zuwege bringt, schafft auch der Organismus eines Tieres, sei er auch groß wie ein Blauwal, ein Pottwal, nicht. Die Kunststoff Mikro- und Nanopartikel reichern sich im Fettgewebe an, wo sie zu Entzündungen und im Verlauf zu bösartigen Krebsgeschwüren, Veränderungen in der DNA führen. Nur ein Teil der winzigen Partikel wird wieder ausgeschieden.

Inwiefern hängt das Nanoplastik in den Weltmeeren mit uns zusammen?

Stellen wir doch einmal ein paar wenige, simple Annahmen in den Raum. Wenn mehr als 50 Prozent des Wassers in den Weltmeeren verseucht mit Plastik Nanopartikeln, mit Nanoplastik verunreinigt ist, ist davon auszugehen, dass auch das Wasser zu Lande zumindest zu großen Teilen mit Mikro- und Nanoplastik vergiftet ist. Wir bewässern unsere Agaraprodukte, wir essen Fischprodukte. Das Nanoplastik befindet sich also AKTUELL mitten in unserer NAHRUNGSKETTE.

Last tree
Erst wenn der letzte Baum gefällt …

Was hat es mit Plastik-Einwegmasken und Kunststoffnanopartikeln auf sich?

Sehen wir uns doch einmal ganz einfach das Einwegmasken-Herstellungsverfahren der Chemieindustrie, die “Extrusion”, etwas genauer an. Der Grundstoff Prolypropylen zeigt einen Schmelzpunkt der bei 160 Grad Celsius liegt. Bei der Extrusion wird er, flüssig etwa wie Schweröl, durch feinste Düsen gepresst. Ein Luftstrom trifft die enstehenden Kunststofffäden mit etwa Schallgeschwindigkeit, es herrschen chaotische Verrwirbelungszustände der Luft. Hierin verweben sich im Idealfall alles Nanofäden zu einem Vlies.

Ist die Extrusion von Prolypropylen so einfach, wie sie beschrieben wird?

Bei einer Geschwindigkeit von etwa 40 000 Stundenkilomter, mit der die Kunststoffschlieren, die Nanofilamente, unterwegs sind, sich zu verwirbeln und zu verkleben, ist ein wichtiger Punkt, dass das Filament nicht abreisst. Die Güte der hergestellten Produkte ist also abhängig von vielen Faktoren innerhalb der technisch-chemischen Fertigung. Nicht immer können und werden die Standards eingehalten, nicht immer funktioniert die Herstellung einwandfrei.

The bees are you

Was passiert denn mit den Vliesen nach der Herstellung aus Plastikanopartikeln?

In einigen Produktionsverfahren wird das fertige Vlies jetzt über eine geerdete Walze geführt. An der liegen Hochspannungselektroden mit 30 Kilovolt an, die die Umgebungsluft ionisieren, das Vlies statisch aufladen. Wenn Sie das Kunststoffvlies also das erste Mal aus der Plastiverpackung nehmen, wird es Viren und Bakterien anziehen, wie ein Magnet. Doch, so sagt der Leiter Forschung und Entwicklung bei Reicofil, einem Riesen der Plastikbranche. “Obwohl es schon sehr fein ist, würde das nonwoven Netz aber noch lange nicht ausreichen, um Viren allein aufgrund ihrer Größe aus der Luft herauszusieben. Die Öffnungen in dem Filtermaterial sind etwa hundertmal so groß wie das Virus mit seinen 0,12 Mikrometern.”

https://weact.campact.de/p/verbotplastikmasken

Werden nicht alle Plastik Einwegmasken in hochtechnologisierten Anlagen hegestellt?

Natürlich ist der chemische Vorgang der Extrusion, die Herstellung des Nanopartikelnetzes, des Filaments also, Sache von hochentwickelter Technik, die nur die Industrie zur Verfügung hat. Andererseits ein relativ simpler Vorgang, der auch mit primitiven Hilfsmitteln nachgeahmt werden könnte. Doch ein weiterer Eintrag von Nanopartikeln findet im Weiteren in der Heimproduktion sowie in der Herstellung der Einwegmasken durch Zulieferfirmen statt, die niemals die Arbeits-, Sicherheits-, und Hygienestandards die erforderlich wären, einhalten können.

Fazit

Der Eintrag von 1000 Tonnen Plastikmüll zusätzlich – jeden Tag – der durch die Plastik-Einwegmasken entsteht, wird der Natur den letzten, tödlkichen Dolchstoss versetzen. Eine vollkommen blinde Politik, orientiert nur an kommerziellen Zielen, ermöglicht dem Ungeheuer namens Profit, nicht nur die Weltmeere zugrunde zu richten, sondern auch die Gesundheit der Bewohner dieses Planeten.

NoPlastique
Stop Plastic Pollution

Es geht nicht um Verschwörungstheorien sondern um 800 Tonnen Plastikmüll durch Plastikmasken täglich!

Was ist mit der traurigen Realität, um die Plastik-Einwegmasken?

Ah! Da möchte jemand die Masken verbieten! Ein Staatsfeind! Ein Verschwörer! Zeigt ihn an! Hängt ihn auf! Möge er doch an dem Virus verrecken!”

Was ist die Wirklichkeit, die der Michel in aller Herren Länder nicht sehen möchte? Nicht von den Medien brühwarm präsentiert bekommt? Was wird übertüncht, in der öffentlichen Meinungsäußerung, von Debatten über rechts und links, von diffusen Zahlenwerten, der Aufregung über immer neue Restriktionen? Wovon redet niemand der Mächtigen und Verantwortlichen? Zu welchem Problem hat niemand eine Lösung?

1000 Tonnen Plastikmüll täglich …

Ohne jede Verschwörungstheorie – nahezu 1000 Tonnen Plastikmüll zusätzlich – jeden Tag?

Millionen und Abermillionen Tonnen von Kunststoff und Kunststoffnanopartikeln befinden sich bereits in unseren Ozeanen – mittlerweile gibt es mehr Plastikpartikel als Plankton. Das Plastik ist längst in unserer Nahrungskette! 1000 Tonnen Kunststoff – bedingt durch den Einsatz von Einwegmasken aus Plastik – dazu, jeden Tag! Rechnen Sie hoch! Warum wird von der Regierung nicht vorgeschlagen, nur Stoffmasken zu tragen? Warum kann dies nicht gesetzlich festgelegt werden?

  • Plastikrückstände
  • Mikroplastik
  • Mikrokunststoffe
  • Nanokunststoffe
  • langlebige Polymere

Warum ist jemand, der Plastikmasken abschaffen möchte, ein Verschwörungstheoretiker?

Weil die Menschen in ihrem Urteilsvermögen konditioniert sind. Weil ihr klares Denken von Störfrequenzen überlagert ist. Die Fokkusierungsmethodik der Medien übertüncht den gesunden Menschenverstand. Gruppenzwang – die Plastikmaske wird zur Normalität. Die Realität – das sind Mount Everest hohe Plastikmüllberge, das ist ein nie dagewesenes Insektensterben, das ist Kunststoff in unserer Nahrungskette. Soviel traurige Phantasie hätte kein Verschwörungstheoretiker.

Dont be afraid
Dont be afraid

Gibt es noch andere Gründe, ausser der Umweltverschmutzung, die Plastikmasken abzuschaffen?

Natürlich gibt es Tatsachen, die auffallen, wenn es um Plastikmasken geht. Verschwörungstheorie hin oder her. Bei der Herstellung durch Extrusion entstehen Mikro- und Nanoplastikfasern, die wir einatmen, wenn wir die Plastikmaske benutzen. Die Mirkofasern lösen sich auch durch die Enzyme in unserem Speichel. Das feuchtwarme Millieu der Plastikmasken ist eine hervorragende Brutstätte für Bakterien, Viren und Keime jeder Art.

Its not our task
Its not our task to wear a mask

Was kann der Einzelne tun um Plastikmasken zu vermeiden?

Stoffmasken sind die Alternative! Stoffmasken, preiswert und auch ohne weiteres selbst herzustellen, wiederverwendbar. Die alten Plastikmasken kann man bis zu 5 Mal wiederverwenden, auskochen, waschen, im Backofen erhitzen. Doch erstes Gebot: Wenn schon Maske – dann Stoffmaske! Wir setzen uns für ein Verbot von Plastikmasken in der Bundesrepublik ein. Andere Länder werden angesicht der Wichtigkeit der Frage folgen. Unterzeichnen Sie die Petition! Nur zusammen sind wir stärker!

Fazit

Es muss etwas passieren! Jetzt! Der Umstieg von Plastikmasken im öffentlichen Raum auf wiedervewendbare Stoffmasken hat jetzt durchgedrückt zu werden! Fast 1000 Tonnen Plastikmüll – täglich – generiert durch Plastikmasken – nicht durch eine Verschwörungstheorie – zusätzlich zu unserem bestehenden gigantischen Plastikproblem. Wir tragen Verantwortung für die Erde, für die Natur, die Meere, Ozeane, die Landstriche – Verantwortung für unser Zuhause. Unterschreiben Sie JETZT!

Noplastique
Noplastique

Petition: Verbietet Einweg-Plastikmasken im öffentlichen Raum!

Einwegmaske

Warum ist das wichtig?

Die Verschmutzung von Ozeanen und Festland mit Kunststoffabfall, und Plastiknanopartikeln ist von ungeheurem Ausmaß und fundiert belegt. Die Maskenpflicht und die damit verbundene, massenhafte Nutzung von nicht recyclebaren Einwegmasken ist der Plastikdolchstoß für die ohnehin schon bis zur äußersten Grenze belasteten Natur. Wiederverwendbare Stoffmasken sind die Alternative.

Fast 1000 Tonnen Plastikmüll jeden Tag!

Rein rechnerisch entstehen, wenn 8 Milliarden Menschen ihre Maske nur annähernd vorschriftsgemäß verwenden, jeden Tag 960 Tonnen Plastikabfall, für den kein Entsorgungskonzept existiert.
Die Nano- und Mikropartikel, die aus dem Plastiktrash entstehen, sind schon längst in unserer Nahrungskette angekommen. In den Ozeanen gibt es moittlerweile mehr Plastikteilchen als das für die Fauna überlebensnotwendige Plankton.

800 Tonnen Plastikmüll jeden Tag durch Einwegmasken!

Liebe Freund*innen,

ich habe gerade auf der Petitionsplattform WeAct die Online-Petition „Verbietet Plastikmasken im öffentlichen Raum!“ gestartet und brauche jetzt eure Unterstützung. Je mehr Menschen mitmachen und unterschreiben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass meine Kampagne Erfolg hat.

Bitte unterzeichnet hier die Petition:

https://weact.campact.de/petitions/verbietet-plastikmasken-im-offentlichen-raum?share=d781bd99-8319-4769-9aea-af9aaa1102ef&source=copy_email&utm_medium=recommendation&utm_source=copy_email

Es wäre toll, wenn ihr den Petitionslink danach an eure Freund*innen und Bekannte weiterleitet. Ihr könnt die Kampagne auch auf Facebook und per Whatsapp teilen – das geht ganz einfach hier:

https://weact.campact.de/petitions/verbietet-plastikmasken-im-offentlichen-raum?share=d781bd99-8319-4769-9aea-af9aaa1102ef&source=copy_email&utm_medium=recommendation&utm_source=copy_email

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Ist es möglich, Einwegmasken wieder zu verwenden?

Wie können wir die Menge an Einwegmasken Müll reduzieren?

Ganz grundsätzlich muss das oberste Ziel sein, die Menge an Kunststoffabfall, die durch die Maskenpflicht erzwungen wird, zu reduzieren. Es gilt also, möglichst wenig Masken zu kaufen, die vorhandenen Masken wieder zu verwenden – beziehungsweise, wenn sie nicht mehr zu benützen sind – sie durch Alternativen zu ersetzen. Wer versucht, von offzieller Seite Tipps für die Wiederverwendung von Einwegmasken zu erhalten, sieht sich Vorschriften in rauer Masse gegenüber.

Vertrauen
Vertrauen by Nousound

Kann ich meine Einwegmaske zu Wiedervendung trotzdem waschen?

Einwegmasken können nicht gewaschen werden. Die Vliese würden zerstört. Flüssigkeiten sind ungeeignet. Ganz allgemein wird von Seiten der Wissenschaft und der Regierung mit ihren Spezialisten empfohlen, Einwegmasken eben nur einmal zu verwenden. Es ist jedoch möglich, auch die preiswerten Kunststoffmasken mit ein wenig Wissen um die Materie, bis zu 5 Mal wieder zu verwenden. Desinfektionsmittel sind im Übrigen hierzu ungeignet!

Move on
Sound with Sense

Was bedeutet “The magic of 100’”?

Bei 100 Grad sterben die meisten Viren ab. Labortests haben belegt, dass auch das Coronavirus diese Temperatur nicht verträgt. Es ist also ein, wenn auch nicht konformer Weg, die Einwegmasken zu recyceln, sie in den Backofen zu geben. 10 Minuten bei 100 Grad, so die Experten, sollten genügen. Selbstverständlich dürfen die Stoffmasken bei wenigsten 60 Grad waschen

  • Stoffmasken 5 Minuten in kochendes Wasser
  • Einwegmasken bei 100 Grad im Backofen erhitzen
  • Einwegmasken und Stoffmasken bügeln
  • Einweg und Stoffmasken der Sonneneinstrahlung aussetzen
  • Warum ist bei der Wiederverwendung von Einwegmasken mit Ventil Vorsicht geboten?

    Einwegmasken, die mit einem Ventil ausgerüstet sind, vertragen diese Wärmebehandlung im Backofen nicht. Das Kunststoffmaterial, aus dem diese Teile gefertigt sind, wird spröde oder kann sogar schmelzen. Auch die Kunststoffbändchen können unter Umständen die Hitze nicht vertragen. Die Materialzusammensetzung der Einwegmasken zeigt sich sehr unterschiedlich. Niedrigere Temperaturen als die empfohlenen 10 Minuten bei 100 Grad – am besten im nur zu diesem Zweck verwendeten kleinen Grillofen – könnte das Virus eventuell überleben,

    Dont be afraid
    Dont be afraid

    Wie sieht es denn mit Stoffmasken statt Einwegmasken zur Wiederverwendung aus?

    Stoffmasken sind die ideale Alternative zu den Einwegmasken und bestens zur Wiederverwendbarkeit, zur Wiederverwendung geeignet. Es empfiehlt sich die gebrauchten Einwegmaske – so oft, wie es möglich ist – bei mindestens 60 Grad zu waschen – die magischen Hundert Grad wären natürlich besser. Eine weitere Möglichkeit ist die Maske 5 Minuten in kochendes Wasser zu tauchen.

    Gibt es noch einen Weg zur Wiederverwendung von Einwegmasken?

    Die Viren vertragen keine Wärme. Es ist also durchaus möglich, die Masken auch an der Sonne auslüften zu lassen, die Sonnenstrahlung wird auch die Viren reduzieren. Weiter existiert die Möglichkeit, die Einwegmasken mit einem Bügeleisen zu behandeln. Hierbei, so unser Obervirologe Drosten an die Hausfrauen und Hausmänner, “sei darauf zu achten, dass der Stoff, sowie Saum- und Nahtstellen richtig heiß werden.”

    Last tree
    Erst wenn der letzte Baum gefällt …

    Fazit

    Die Situation, in der sich die Erde befindet, ist ernst. Nicht wegen der “Pandemie”, sondern wegen der ohnehin unhaltbaren Plastiksituation in den Ozeanen und zu Land. Die Maskenwelle gibt der Natur den letzten Dolchstoss. Wir können durch die Wiederverwendung von Einwegmasken, das Benutzen von Stoffmasken, ein wenig dazutun, unsere Mutter Erde zu retten. Denn all die anderen Massen an Plastikunrat werden nicht weniger – durch die Lockdowns eher noch mehr.