Es geht nicht um Verschwörungstheorien sondern um 800 Tonnen Plastikmüll durch Plastikmasken täglich!

Was ist mit der traurigen Realität, um die Plastik-Einwegmasken?

Ah! Da möchte jemand die Masken verbieten! Ein Staatsfeind! Ein Verschwörer! Zeigt ihn an! Hängt ihn auf! Möge er doch an dem Virus verrecken!”

Was ist die Wirklichkeit, die der Michel in aller Herren Länder nicht sehen möchte? Nicht von den Medien brühwarm präsentiert bekommt? Was wird übertüncht, in der öffentlichen Meinungsäußerung, von Debatten über rechts und links, von diffusen Zahlenwerten, der Aufregung über immer neue Restriktionen? Wovon redet niemand der Mächtigen und Verantwortlichen? Zu welchem Problem hat niemand eine Lösung?

1000 Tonnen Plastikmüll täglich …

Ohne jede Verschwörungstheorie – nahezu 1000 Tonnen Plastikmüll zusätzlich – jeden Tag?

Millionen und Abermillionen Tonnen von Kunststoff und Kunststoffnanopartikeln befinden sich bereits in unseren Ozeanen – mittlerweile gibt es mehr Plastikpartikel als Plankton. Das Plastik ist längst in unserer Nahrungskette! 1000 Tonnen Kunststoff – bedingt durch den Einsatz von Einwegmasken aus Plastik – dazu, jeden Tag! Rechnen Sie hoch! Warum wird von der Regierung nicht vorgeschlagen, nur Stoffmasken zu tragen? Warum kann dies nicht gesetzlich festgelegt werden?

  • Plastikrückstände
  • Mikroplastik
  • Mikrokunststoffe
  • Nanokunststoffe
  • langlebige Polymere

Warum ist jemand, der Plastikmasken abschaffen möchte, ein Verschwörungstheoretiker?

Weil die Menschen in ihrem Urteilsvermögen konditioniert sind. Weil ihr klares Denken von Störfrequenzen überlagert ist. Die Fokkusierungsmethodik der Medien übertüncht den gesunden Menschenverstand. Gruppenzwang – die Plastikmaske wird zur Normalität. Die Realität – das sind Mount Everest hohe Plastikmüllberge, das ist ein nie dagewesenes Insektensterben, das ist Kunststoff in unserer Nahrungskette. Soviel traurige Phantasie hätte kein Verschwörungstheoretiker.

Dont be afraid
Dont be afraid

Gibt es noch andere Gründe, ausser der Umweltverschmutzung, die Plastikmasken abzuschaffen?

Natürlich gibt es Tatsachen, die auffallen, wenn es um Plastikmasken geht. Verschwörungstheorie hin oder her. Bei der Herstellung durch Extrusion entstehen Mikro- und Nanoplastikfasern, die wir einatmen, wenn wir die Plastikmaske benutzen. Die Mirkofasern lösen sich auch durch die Enzyme in unserem Speichel. Das feuchtwarme Millieu der Plastikmasken ist eine hervorragende Brutstätte für Bakterien, Viren und Keime jeder Art.

Its not our task
Its not our task to wear a mask

Was kann der Einzelne tun um Plastikmasken zu vermeiden?

Stoffmasken sind die Alternative! Stoffmasken, preiswert und auch ohne weiteres selbst herzustellen, wiederverwendbar. Die alten Plastikmasken kann man bis zu 5 Mal wiederverwenden, auskochen, waschen, im Backofen erhitzen. Doch erstes Gebot: Wenn schon Maske – dann Stoffmaske! Wir setzen uns für ein Verbot von Plastikmasken in der Bundesrepublik ein. Andere Länder werden angesicht der Wichtigkeit der Frage folgen. Unterzeichnen Sie die Petition! Nur zusammen sind wir stärker!

Fazit

Es muss etwas passieren! Jetzt! Der Umstieg von Plastikmasken im öffentlichen Raum auf wiedervewendbare Stoffmasken hat jetzt durchgedrückt zu werden! Fast 1000 Tonnen Plastikmüll – täglich – generiert durch Plastikmasken – nicht durch eine Verschwörungstheorie – zusätzlich zu unserem bestehenden gigantischen Plastikproblem. Wir tragen Verantwortung für die Erde, für die Natur, die Meere, Ozeane, die Landstriche – Verantwortung für unser Zuhause. Unterschreiben Sie JETZT!

Noplastique
Noplastique

Petition: Verbietet Einweg-Plastikmasken im öffentlichen Raum!

Einwegmaske

Warum ist das wichtig?

Die Verschmutzung von Ozeanen und Festland mit Kunststoffabfall, und Plastiknanopartikeln ist von ungeheurem Ausmaß und fundiert belegt. Die Maskenpflicht und die damit verbundene, massenhafte Nutzung von nicht recyclebaren Einwegmasken ist der Plastikdolchstoß für die ohnehin schon bis zur äußersten Grenze belasteten Natur. Wiederverwendbare Stoffmasken sind die Alternative.

Fast 1000 Tonnen Plastikmüll jeden Tag!

Rein rechnerisch entstehen, wenn 8 Milliarden Menschen ihre Maske nur annähernd vorschriftsgemäß verwenden, jeden Tag 960 Tonnen Plastikabfall, für den kein Entsorgungskonzept existiert.
Die Nano- und Mikropartikel, die aus dem Plastiktrash entstehen, sind schon längst in unserer Nahrungskette angekommen. In den Ozeanen gibt es moittlerweile mehr Plastikteilchen als das für die Fauna überlebensnotwendige Plankton.

800 Tonnen Plastikmüll jeden Tag durch Einwegmasken!

Liebe Freund*innen,

ich habe gerade auf der Petitionsplattform WeAct die Online-Petition „Verbietet Plastikmasken im öffentlichen Raum!“ gestartet und brauche jetzt eure Unterstützung. Je mehr Menschen mitmachen und unterschreiben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass meine Kampagne Erfolg hat.

Bitte unterzeichnet hier die Petition:

https://weact.campact.de/petitions/verbietet-plastikmasken-im-offentlichen-raum?share=d781bd99-8319-4769-9aea-af9aaa1102ef&source=copy_email&utm_medium=recommendation&utm_source=copy_email

Es wäre toll, wenn ihr den Petitionslink danach an eure Freund*innen und Bekannte weiterleitet. Ihr könnt die Kampagne auch auf Facebook und per Whatsapp teilen – das geht ganz einfach hier:

https://weact.campact.de/petitions/verbietet-plastikmasken-im-offentlichen-raum?share=d781bd99-8319-4769-9aea-af9aaa1102ef&source=copy_email&utm_medium=recommendation&utm_source=copy_email

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Ist es möglich, Einwegmasken wieder zu verwenden?

Wie können wir die Menge an Einwegmasken Müll reduzieren?

Ganz grundsätzlich muss das oberste Ziel sein, die Menge an Kunststoffabfall, die durch die Maskenpflicht erzwungen wird, zu reduzieren. Es gilt also, möglichst wenig Masken zu kaufen, die vorhandenen Masken wieder zu verwenden – beziehungsweise, wenn sie nicht mehr zu benützen sind – sie durch Alternativen zu ersetzen. Wer versucht, von offzieller Seite Tipps für die Wiederverwendung von Einwegmasken zu erhalten, sieht sich Vorschriften in rauer Masse gegenüber.

Vertrauen
Vertrauen by Nousound

Kann ich meine Einwegmaske zu Wiedervendung trotzdem waschen?

Einwegmasken können nicht gewaschen werden. Die Vliese würden zerstört. Flüssigkeiten sind ungeeignet. Ganz allgemein wird von Seiten der Wissenschaft und der Regierung mit ihren Spezialisten empfohlen, Einwegmasken eben nur einmal zu verwenden. Es ist jedoch möglich, auch die preiswerten Kunststoffmasken mit ein wenig Wissen um die Materie, bis zu 5 Mal wieder zu verwenden. Desinfektionsmittel sind im Übrigen hierzu ungeignet!

Move on
Sound with Sense

Was bedeutet “The magic of 100’”?

Bei 100 Grad sterben die meisten Viren ab. Labortests haben belegt, dass auch das Coronavirus diese Temperatur nicht verträgt. Es ist also ein, wenn auch nicht konformer Weg, die Einwegmasken zu recyceln, sie in den Backofen zu geben. 10 Minuten bei 100 Grad, so die Experten, sollten genügen. Selbstverständlich dürfen die Stoffmasken bei wenigsten 60 Grad waschen

  • Stoffmasken 5 Minuten in kochendes Wasser
  • Einwegmasken bei 100 Grad im Backofen erhitzen
  • Einwegmasken und Stoffmasken bügeln
  • Einweg und Stoffmasken der Sonneneinstrahlung aussetzen
  • Warum ist bei der Wiederverwendung von Einwegmasken mit Ventil Vorsicht geboten?

    Einwegmasken, die mit einem Ventil ausgerüstet sind, vertragen diese Wärmebehandlung im Backofen nicht. Das Kunststoffmaterial, aus dem diese Teile gefertigt sind, wird spröde oder kann sogar schmelzen. Auch die Kunststoffbändchen können unter Umständen die Hitze nicht vertragen. Die Materialzusammensetzung der Einwegmasken zeigt sich sehr unterschiedlich. Niedrigere Temperaturen als die empfohlenen 10 Minuten bei 100 Grad – am besten im nur zu diesem Zweck verwendeten kleinen Grillofen – könnte das Virus eventuell überleben,

    Dont be afraid
    Dont be afraid

    Wie sieht es denn mit Stoffmasken statt Einwegmasken zur Wiederverwendung aus?

    Stoffmasken sind die ideale Alternative zu den Einwegmasken und bestens zur Wiederverwendbarkeit, zur Wiederverwendung geeignet. Es empfiehlt sich die gebrauchten Einwegmaske – so oft, wie es möglich ist – bei mindestens 60 Grad zu waschen – die magischen Hundert Grad wären natürlich besser. Eine weitere Möglichkeit ist die Maske 5 Minuten in kochendes Wasser zu tauchen.

    Gibt es noch einen Weg zur Wiederverwendung von Einwegmasken?

    Die Viren vertragen keine Wärme. Es ist also durchaus möglich, die Masken auch an der Sonne auslüften zu lassen, die Sonnenstrahlung wird auch die Viren reduzieren. Weiter existiert die Möglichkeit, die Einwegmasken mit einem Bügeleisen zu behandeln. Hierbei, so unser Obervirologe Drosten an die Hausfrauen und Hausmänner, “sei darauf zu achten, dass der Stoff, sowie Saum- und Nahtstellen richtig heiß werden.”

    Last tree
    Erst wenn der letzte Baum gefällt …

    Fazit

    Die Situation, in der sich die Erde befindet, ist ernst. Nicht wegen der “Pandemie”, sondern wegen der ohnehin unhaltbaren Plastiksituation in den Ozeanen und zu Land. Die Maskenwelle gibt der Natur den letzten Dolchstoss. Wir können durch die Wiederverwendung von Einwegmasken, das Benutzen von Stoffmasken, ein wenig dazutun, unsere Mutter Erde zu retten. Denn all die anderen Massen an Plastikunrat werden nicht weniger – durch die Lockdowns eher noch mehr.

    Nanopartikel in Einwegmasken trotz modernster Herstellungsmethoden?

    Nanopartikel

    Wie entstehen die Nanopartikel in den Einwegmasken?

    Um das Vlies in der Maske herzustellen, wird der Kunststoff Polypropylen „flüssiger“ als Wasser. Es ist möglich, ihn stark in die Länge ziehen und zur selben Zeit heiße Luft einzublasen. Dadurch entstehen Tausende feinster Nano- und Mirkofasern von 0.5 bis 10 Mikrometer Durchmesser. Sie verwickeln sich miteinander und formen so eine dünne Stoffschicht ab.“ (Extrusion)

    Sind alle Produktionsfirmen, die Einwegmasken herstellen, technisch auf dem neuesten Stand?

    Führt man sich vor Augen, dass pro Tag eine Produktion von nahezu 5 Milliarden Einwegmasken notwendig ist, wird einem – denkt man nur ein wenig nach – sehr deutlich, dass die Produktionsqualität schlicht nicht mehr überprüfbar ist. Auch wenn man bei westlichen, größeren Plastikkonzernen von einer möglichst einwandfreien Herstellung der Einwegmasken ausgehen darf, zeichnet sich in anderen Teilen der Welt ein nahezu umgekehrtes Bild.

    Move on
    Sound with Sense

    Was hat ein Aktenlocher mit unseren Einwegmasken zu tun?

    Wer schon einmal den Behälter eines Aktenlochers entleert hat, dem ist klar, hier findet sich nicht nur das ausgestanzte Papiermaterial, sondern ebenso Unmassen von feinstem Staub. In China, den USA, Asien, weltweit sind kleine bis kleinste Subunternehmen in der Produktion der Einwegmasken tätig. Der Aktenlocher ist dabei ihr wichtigstes Arbeitswerkzeug. Die Herstellung von Einwegmasken in Heimarbeit (teilweise werden die Vliese auch Vorort zugeschnitten und benäht) boomt – weltweit.

    Aber die Einwegmasken werden doch vom Staat überprüft?

    Es existieren in der westlichen Welt tatsächlich eine ganze Menge an Vorschriften bezüglich der Art und Form, der Eigenarten, nicht zuletzt das CE Symbol, das gewisse Qualitäten der Einwegmasken sichern sollte. Abgesehen aber von der Tatsache aber, dass die deutsche Regierung erst kürzlich die Einfuhr von Masken jeder Art vereinfacht hat – die Nachfrage ist zu groß – ist es schlicht und einfach unmöglich, mehr als Stichprobenkontrollen durchzuführen. Die Masse der Einwegmasken ist einfach zu groß.

    Einwegmaskenproblematik

    • Tätigkeit von Subunternehmen
    • Kontrolle unzureichend
    • Geldmacherei
    • verlorener Überlick

    Sind Einwegmasken Nährboden für Bakterien?

    Wie sich also langsam heraus kristallisiert, sind die Einwegmasken nicht nur sinn- und nutzlos, da sie lediglich den Aerosolfluss leicht verändern – sie sind vielmehr – aufgrund der enthaltenen Nanopartikel, die eingeatmet werden (Krebs), dem idealen Standort (feuchtes Biotop) für Keime und Bakterien, den sie darstellen – alles andere als harmlos. Aus gutem Grund ist ihre Anwendung auf 20 Minuten begrenzt – danach werden Einwegmasken zu feinstem Nährboden auch für Schimmel etc. Das Ansteigen der Co2 Konzentration im Blut des Maskenträgers stellt noch einmal ein anderes Thema dar.

    Dont be afraid
    Dont be afraid

    Ich brauche aber doch eine Einwegmaske – was soll ich tun?

    Selbst die Polizei wird mittlerweile mit netzartigen Konstruktionen für das untere Gesichtsfeld ausgerüstet – hier wird ganz klar deutlich – die Einwegmaske ist lediglich eine Farce, ein Werkzeug, ein Instrument der Manipulation – letztlich ein Symbol der modernen Sklaverei. Basteln Sie sich, wenn Sie der staatlichen Anordnung zur Maskenpflicht Genüge tun wollen, ihre eigene Einwegmaske. Benützen Sie die Netze, in denen Kartoffeln oder Zwiebeln verpackt werden, stricken oder häkeln Sie sich Ihre Einwegmaske.

    Fazit

    Dass die Einwegmasken – die Herstellung wäre sonst nicht möglich – mit nicht im Vlies verketteten Polymerstrukturen – also Nanoplastik durchwegs belastet sind, ist das natürliche Ergebnis ihrer Produktion mittels Extrusion. Je nach technischer Qualität des Extrusionsverfahrens verbinden sich die Polymerschlieren mehr oder weniger. Zudem fallen im Produktionsprozess Unmengen an Nanostaubanteilen beim Vereinzeln der Vliese, sowie beim Stanzen der Löcher für die Befestigungsschnüre an. Einwegmasken sind mit Vorsicht zu genießen.

    Vertrauen
    Vertrauen by Nousound

    Maskenpflicht – Masken Krebserregend?

    Nano

    Schutzmasken setzen Mikropartikel frei

    Wer seine Maske häufig wechselt, wie es an und für sich bei 99 Prozent der auf dem Markt erhältlichen Gesichtsmasken passieren sollte – der läuft Gefahr, dem Krebs ein Einfalltor zu liefern.

    Nanopartikel in Masken
    Nanopartikel in Masken

    Was passiert bei der Herstellung der Schutzmasken?

    Die aus Kunststoff, aus Polymeren, Polypropylen mittels der Extrusion hergestellten Masken werden, um weiterverarbeitet zu werden, mit Schneidewerkzeugen vom Ausgangsmaterial, dem langen Band aus Kunststoff, vereinzelt.

    Anschließend wird die jeweilige Komponente der Maske mit Löchern für die Haltebänder versehen.

    Sowohl beim Schneidevorgang als auch beim Stanzen der Löcher entstehen Plastiknanopartikel, Nanoschlieren aus winzigsten Kunststoffpartikeln.

    Als Verbraucher entnehmen Sie nun die neue Maske – postieren sie vor ihren Atemwegen – inhalieren jetzt, nahezu wie bei Großmutters Kamillenteedämpfen, die Unzahl an Plastiknanopartikeln, die, vollkommen unsichtbar, in der Maske hängen. Die Enzyme Ihres Speichels, die feuchte Umgebung lösen die Partikel noch zusätzlich.

    Über Nase und Rachen gelangen die winzigen Plastikteile in Ihre Lunge, die ohnehin schon durch übersättigte Atemluft angegriffen ist.

    Its not our task
    Its not our task to wear a mask

    Was bedeuten die Nanopartikel für unsere Gesundheit?

    Gerade für noch nicht vollständig entwickelte oder schon geschwächte Körpersysteme, also für Kinder, Kranke und ältere Menschen, ist dieser Angriff langfristig tödlich.

    Nanopartikel in Atemschutzmasken, Einwegmasken, wie sie heutzutage, bestimmt nicht immer unter idealen Bedingungen zu Milliarden jeden Tag hergestellt werden – das ist wohl ein Thema, dass von Herstellern als auch den Regierungen, die die Maskenpflicht anordnen, geflissentlich verschwiegen wird, sind in höchstem Maße krebserregend. .

    Die Herstellung von Coronamasken ist ein gigantisches Business. Und natürlich gilt auch hier:
    Möglichst günstig produzieren, unverschämt teuer verkaufen. (Denn es besteht eine sehr große Nachfrage) Was dieses einfache Prinzip des Kapitalismus – die Profitmaximierung – für die Umstände, unter denen die Masken produziert werden, bedeutet – dürfte wohl deutlich genug gesagt sein.

    Vertrauen
    Vertrauen by Nousound

    Könnte man etwas gegen die Nanopartikel in den Masken unternehmen?

    Auch die wirksamsten Absauganlagen oder andere technische Möglichkeiten, nicht einmal die Umstellung des Herstellungsverfahrens, können jemals verhindern, dass die Masken mit Plastiknanoteilchen durchsetzt sind. Diese entstehen ja nicht nur bei der Herstellung und Verarbeitung, sondern auch wenn die ausgehärtete Kunststoffmasse im Alltag benutzt wird.

    Vernünftig wäre, sich nicht ein mit Plastiknanoteilchen belastetes Vlies
    vor dem Mund anzutun.

    Und hier noch zwei interessante Links im Zusammenhang:

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/08/04/nanosilber-in-alltagsmasken-bfr-warnt-vor-ungeklaerten-risiken

    https://www.test.de/Mikroplastik-Wie-gefaehrlich-sind-die-winzigen-Kunststoffteilchen-4817845-0/

    https://www.test.de/Mikroplastik-Wie-gefaehrlich-sind-die-winzigen-Kunststoffteilchen-4817845-0/

    Maskenpflicht -Teuflische Attitüde?

    Kunststoffmasken

    Man könnte wirklich der Ansicht zuneigen, Luzifer habe seine Finger im Spiel. Nachdem wir, als Internetaktivisten, in den vergangenen Jahren, man könnte durchaus sagen, mit ein wenig Erfolg, versucht haben, das Plastikproblem öffentlich zu gestalten, wischt die von den Regierungen verordnete Maskenpflicht alle unsere Bemühungen in den Abgrund. Die Plastik-Situation in den Weltmeeren, den Wüsten, an den Stränden, in den Seen – wohin wir auch blicken, verschärft sich in drastischer Weise – durch die Maskenpflicht, durch die mangelhafte Entsorgung der Kunststoffvierecke.

    It’s not our task – to wear a masc

    Warum werden Strohhalme verboten, mit der Maskenpflicht aber Milliarden Tonnen Plastikabfall produziert?

    Gesichtsmasken sind in vielen Ländern zum vorgeschriebenen Alltag mutiert. Sie sind Pflicht, verursachen jedoch ein gigantisches Abfallproblem, sowohl zu Land als auch in den Ozeanen. Der Kampf der Behörden gegen das Virus, die Infektionen wurde von Beginn an mit ganz unglaublicher Kurzsicht betrieben, das Tragen der Masken, von Regierungen forciert – die wahren Gründe sind wie immer pekuniär – wird, hat bereits, katastrophale Folgen für die Umwelt. Millionen von Gesichtsmasken finden sich überall an den Stränden, in den Ozeanen der Erde.

    Plastikabfall, der Jahrhunderte benötigt, um von der Umwelt absorbiert zu werden. Der sich in immer kleinere Plastikpartikel auflöst, die in die Nahrungskette abwandern, um schließlich auf unserem Tisch zu landen.

    Warum vergessen die Regierungen über die Maskenpflicht die Umwelt?

    Wie auch in der Vergangenheit, als wir uns aufstellten, um gegen das Problem der Plastikverpackungen, gegen die massenhafte Verwendung von Plastik schlechthin zu protestieren, steht uns bei dieser Aufgabe nun die Profitgier, schlechthin die Mentalität der Menschen im Weg. Das kapitalistische System, in dem wir uns, mittlerweile ohne Einschränkungen, weltweit befinden, ist auf dem Prinzip der Profitmaximierung aufgebaut. Das bedeutet, was von den Mächtigen in die Wege geleitet wird, von dem Medien propagiert, dient immer diesem einen Zweck.

    Wie die Aktienhändler, die auf den Absturz von Unternehmen an der Börse spekulieren, also quasi Gewinn aus dem Untergang schöpfen, so stürzt sich auch die Plastikindustrie, voller Gier, zusammen mit vielen anderen, kleineren Kriegsgewinnlern, Zwischenhändlern, auf die Produktion und den Vertrieb der Masken. Die Gesichtsbedeckung aus Kunststoff ist „en vogue“ ist absolut „in“ – stellt eine staatlich verordnete Modewelle dar.

    Wieviel Plastik wird wegen der Maskenpflicht weltweit zusätzlich produziert?

    Wie jeder in der Branche nur begeistert bestätigt: Die Maskenpflicht ist eine Goldgrube, die Herstellung von Masken gleiche dem Drucken von Geld. Alleine in den Krankenhäusern werden nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums 150 Millionen nur im OP Bereich verwendet. Nun addieren sich zu dieser Zahl – wenn jeder Deutsche nur eine Maske pro Woche verbrauchen würde – nochmals 332 Millionen Gesichtsmasken der Bevölkerung. Rechnet man diese Zahlen für die Bundesrepublik nun hoch auf die Länder der Welt, hat man eine ungefähre Vorstellung vom Ausmaß des Müllberges.

    Für all diesen Kunststoffabfall gibt es kein wirkliches Entsorgungskonzept. Das wundert – denn wenn das Virus so gefährlich wie postuliert wäre – sollten die Masken selbstverständlich entsprechend vorsichtig behandelt sein.

    Ist die Maskenpflicht überhaupt sinnvoll?

    Nach allen Informationen, Untersuchungen, Studien, Meinungen einer breiten Front von Wissenschaftlern, ist die von Millionen von Menschen benützte Einwegmaske, deren Entsorgung ohne auch nur einen Gedanken an Wiederverwertung passiert, so guter Schutz wie es ein Maschendrahtzaun gegen Mücken wäre. Die Verwendung von Masken aus umweltschädlichen Materialien in diesem Ausmaß, vor allem, ohne diesen Kunststoffabfall dabei richtig recyceln zu können, die langlebigen Plastikpartikel nicht richtig, fachgerecht entsorgt, wird in allernächster Zukunft eine Umweltkatastrophe ungeheuren Ausmaßes herauf beschwören.

    Maskenpflicht – die Atemschutzmaske in meiner Nahrung?

    Milliarden von Gesichtsmasken aus Kunststoff, wie sie aufgrund der Maskenpflicht weltweit in die Umwelt, die Natur weggeworfen werden, werden zur galoppierenden Schwindsucht für die Umwelt, für Mensch und Tier. Der Planet Erde ist bereits durchseucht – doch nicht vom Coronavirus, vielmehr von Nanoplastikpartikeln, in die sich jedes Plastik, also auch die Masken, verwandeln. Diese winzigsten Plastikpartikel gelangen über das Trinkwasser, den Fischfang und andere Kontaminationen in die Nahrungskette – und schließlich auf unseren Tisch.

    Was kann ich tun?

    Trash

    Es dreht sich darum, die Augen zu öffnen. Das Plastikproblem, so dringend es auch in der Realität ist, ist von den Menschen bereits in ihr Weltbild integriert.
    Sie können es nicht mehr erkennen. Plastik ist überall.
    Seien Sie aktiv! Posten Sie in Social Media, klären Sie auf.
    Informieren Sie sich!

    Es existiert kein Enstorgungsplan für Masken

    Masken sind wie Plastiktüten – sie benötigen Jahrhunderte um von der Natur absorbiert zu werden. Behandeln Sie Ihre Maske als Sondermüll! Kaufen Sie keine Masken mehr, basteln Sie sich Ihre eigene.

    Mikrofasertücher sind Giftpakete

    Einmal speichern sie Bakterien. Zum anderen verlieren sie Fasern, sind selbst umweltschädlich in höchstem Maße. Das Putzen funktioniert ganz genauso gut und wesentlich preiswerter mit alten Kleidern, Lumpen aus Baumwolle, Stoffreste, nicht mehr benötigte Geschirrtücher, alte Bettlaken.

    Unterschreibe Petitionen gegen die Ozeanverschmutzung, gegen Kunststoff in der Kleidung, gegen Mikrofasern! Informiere dich über die Notwendigkeit, eine Maske zu tragen!

    Es gibt immer wieder die verschiedensten Aktionen gegen den Plastikmüll. Sei hier aktiv!
    Rühre dich! Zeig dass du dabei bist, im Widerstand gegen ein Gift, dass schleichend die Natur und den Menschen zerstört.
    Auf der Seite von Noplastique findest du gerade drei aktuelle Petitionen. Trag dich auch unverbindlich als Unterstützer von Noplastique ein! Hier kann man seine Stimme abgeben.

    Keinen Weichspüler verwenden! Er trägt zur Ozenavergiftung bei!

    Nicht nur im Waschmittel selber, auch verstärkt im Weichspüler sind Plastikbestandteile enthalten. Vermeiden Sie Weichspüler zusätzlich zu verwenden. Mit ein bisschen Essig oder Zitronensäuere erreichen Sie denselben Effekt. Seien Sie mit Waschmittel sparsam.

    Das Flusensieb ist Sondermüll! Mikroplastik, Nanoplastik zusammen mit Mikrofasern tragen zum Umweltproblem entscheidend bei.

    Wer das Flusensieb in die Toilette oder den Hausmüll entsorgt, funktioniert als Teil der akuten Verschmutzungskette. Der Inhalt dieses Siebes sollte dem Sondermüll zugeordnet werden. Auch WC-Duftsteine,Synthetische Duftsprays und Lufterfrischer, auch Rohrreiniger enthalten regelmäßig Plastikbestandteile oder zumindest hochgiftige Chemikalien. Verzichten Sie auf diese Spielereien. Hausmittel, wie Soda, Natron, Essigessenz, Cola, helfen ganz genauso!

    Sagen Sie Ihre Meinung über das Ausmaß des Plastikgiftes, des fehlenden Kunststoffreciclings, des Verhaltens der Kosmetikindustrie!

    Reden Sie mit Bekannten und Verwandten über das Thema!
    NoPlastique hat seit der Erstellung der Aktion viel Häme und Sarkasmus erfahren. Ein vergeblicher Kampf gegen Windmühlen, so wurde postuliert. Andere Seiten haben, aufgrund einer Überhäufung mit Abmahnungen, längst aufgegeben. Andere Aktionen sind Scheinlegimitationen der Industrie oder rein kommerziell. Wie eine obskure Seite, die ausgerechnet Plastikarmbänder verkauft, die das Meer retten sollen.

    Tatsächlich existieren etliche ernstzunehmende Kampagnen, Versuche, dem Plastikproblem zu begegnen. Natürlich ist jede Art von Umweltschutzorganisation zutiefst in die Sache verstrickt. Wenn man heute von Müll spricht, meint man Plastik. Die Problematik liegt im ihr zugrunde liegenden System.Trotzdem müssen wir uns mit den Auswirkungen befassen. Es kann nun diverse Ansätze geben, das Plastikproblem anzugehen. Als Direktive kann ganz selbstverständlich das Absammeln des Plastikmülls gelten. Das ist unumgänglich. Es tut sich jedoch die Frage auf, wie mit dem nicht verrottbaren Material, das, dies muss man vergegenwärtigen, in unser aller Leben in unermesslicher Fülle vorhanden ist, umgegangen werden soll. Finden wir nicht eine Technologie es umzuwandeln, es in den Weltraum zu schießen, müssen wir seine Existenz nicht nur akzeptieren, sondern vielmehr nützen.