Sind wir alle pädophil?

Alle pädophil?

Moment mal!

Ein Afroamerikaner wird von Cops in den USA zu Tode gebracht – und ein empörter Aufschrei geht durch die Gesellschaft. Mörder, jeder, der einem anderen körperlichen Schaden antut, werden gnadenlos verfolgt, eingesperrt. Tausende von Gesetzen zum Schutz der Person, dem Schutz der Mitglieder der Gesellschaft, werden von unzähligen Ordnungshütern, mit „aller gebotenen Strenge“ umgesetzt und penibel kontrolliert.

Im Universum

Schön ist gut

In seinem persönlichen Umfeld tut der Mensch alles, um es ordentlich zu halten, er möchte in einer schönen Wohnung leben, sich mit schönen Menschen umgeben. Wird ein menschliches Wesen krank, wird die Gesellschaft alles dafür tun, ihn wieder zu gesunden. Auch wenn es dabei nur darum geht, seine Arbeitskraft zu erhalten. Ein Großteil der Staatshaushalte wird in das Gesundheitssystem investiert. Der eigene Körper ist der Tempel, der sorgsam gepflegt wird.

Liebe zu den Eltern

Der Mord oder die Vergewaltigung, der Missbrauch, die Folter, von Mutter oder Vater, engen Verwandten, Kindern, lässt uns entsetzt die Hände vor das Gesicht schlagen. Für diese besondere Art der Straftat unter Blutsverwandten gibt es sogar eine eigene gesetzliche Regelung. In der Bibel, in vielen, den meisten Religionen, wird die Liebe zu Mutter und Vater ganz oben angestellt.

Perfide Foltermethoden

Entsetzt verurteilt die menschliche Spezies grausame Arten des Todes, wie langsames Ersticken, stückchenweises Amputieren von Gliedmaßen, das Bohren in den Eingeweiden, die Vergiftung mit langsam wirkenden Toxinen, dem Aussetzen großer Hitze, der Entfernung großer Teile der Haut – und noch wesentlich perfidere Foltermethoden, deren Beschreibung den Rahmen sprengen würde. So etwas darf es in einer modernen Gesellschaft nicht geben. Unmenschlich.

Was aber ist Tatsache? Wir missbrauchen das Sternenkind Erde jeden Tag auf das gräulichste, eine Massenvergewaltigung, die ihresgleichen sucht. All das, was wir in unserer Gesellschaft so verdammenswert finden, tun wir dem jungen Planeten an, ohne darüber auch nur nachzudenken, in tiefster Art und Weise brutal, rücksichtlos, ohne jede Ethik, ohne Werte, ohne Moral, die doch so hoch gepriesen wird.

Wir sind die Pädophilen

Je nun – liebe Freunde – wir sind die Henker. Wir sind die Folterknechte. Wir sind die Pädophilen, die das Kind des Universums missbrauchen. Jede Minute, jede Sekunde eines Tages. Und unser Opfer ist der Planet Erde. Unsere Mutter. Wir vergewaltigen sie, wir ersticken sie, wir bohren in ihren Eingeweiden und vergiften sie. Wir enthäuten sie und zerren an ihren Gedärmen. Wir nehmen ihr das Augenlicht und reißen ihr jedes Haar einzeln heraus. Wir verbrennen sie und fügen ihrer Haut tiefste Wunden zu.

Im letzten Stadium

Einige Wissenschaftler betrachteten sich zufällig ein Bild der Erde mit humanoiden Einflüssen und das der Topographie eines mit Metastasen übersäten Krebspatienten im letzten Stadium – und stellten eine geradezu entsetzliche Simultanität fest. Ein Mensch, der lediglich 15 Prozent seiner Hautoberfläche verliert, beginnt bereits in Lebensgefahr zu schweben. Wir enthäuten die Erde seit Beginn der Industrialisierung, reiben die offene Verletzung mit Pestiziden ein.

Kontemplative Ruhe

Der Planet schweigt – Mutter Erde ist in kontemplativer Ruhe. Denn sie ist sich selbst bewusst. Ewig und aus dem Atem der Schöpfung erschaffen. Der Mensch, ein giftiger Hauch nur, den ihr Sein nicht nur hinnimmt, sondern einfach auflöst – dadurch dass sie das ist, was sie ist. Ein von Gott, von der universellen Schöpfung erschaffenes, lebendiges Wesen. Dem natürliche Verteidigungsmechanismen gegeben sind.

Material Arts

Und genauso so ist es. Verletzt man gewisse Pflanzen so, dass z. B. die Oberfläche durchbrochen wird, setzen diese Pflanzen Toxine ein, um sich zu wehren. Was meinen Sie, hat ein solch gewaltiger Schöpfungskomplex wie die Erde, an Selbstverteidigungsmaßnahmen gegen ein lästiges Bakterium zur Verfügung? Und sehen Sie sich gedanklich den Amazonas Urwald an, erinnern Sie die Schmelze des Permafrosteises überall auf der Welt.

Hilferuf des Planeten

Zwei sichtbare Mechanismen

Das sind nur zwei Szenarien, Mechanismen, denen wir uns gerade in aller Deutlichkeit gegenüber sehen. (sollten) Das eine Selbstverteidigungssystem ist also im Amazonas Regenwald installiert – ein Ort, der immer schon voll von wunderbarem Leben existierte. Durch die Vernichtung des Regenwaldes und damit der Zerstörung der Habitate, des Lebensraumes dieser vielfältigen Natur, mutieren, mit veränderten Umwelteinflüssen, die Waffen des Planeten. Viren, Bakterien, wie sie nur zuvor ein Mensch gesehen hat. Eine äußerst wirksame Waffe gegen diesen Parasiten, den sich die Erde da eingefangen hat.

Permafrostböden tauen auf

Das zweite Verteidigungssystem bevorzugt die kalten Gebiete. Weniger bekannt, dieses Phänomen, doch die Wissenschaftler rufen schon sehr lange hilflos in den Wind der Gesellschaft. Es geht um die Permafrostböden, die weltweit auftauen. Und mit ihnen das Arsenal an biologischen Waffen, mit denen die Erde sich gegen den Menschen verteidigt. Viren, Bakterien, Keime. Seuchen. Krankheiten. Tiefgefroren bis jetzt. Doch der menschgemachte Klimawandel erweckt sie zu munterem Leben.

Kampfkunst in Vollendung

Rufen Sie sich eines in Erinnerung. Die Großmeisterin der Kampfkunst hat mehr als 4,5 Milliarden Jahre Zeit gehabt, ihre Selbstverteidigungskünste zur Vollendung zu bringen. Sie wischt uns mit einem Zucken der Augenbrauen mit gebrochenen Knochen in die nächste Ecke – wenn es denn eine gibt. Und vom reinen, klaren Bewusstsein der Erde, das zwar ebenso jedem von uns mitgegeben ist, wir es aber mit Füßen treten, beginnen wir erst gar nicht zu sprechen.

Fazit

Das Leben der Menschen auf dem Mutterplaneten Erde könnte ein wundervoller Traum der Liebe sein, des Verständnisses, der Akzeptanz, der Freiheit, der Natur, des Einklangs. Das ist es, was dieser Traum sein sollte. Doch die menschliche Rasse lebt einen furchtbaren Albtraum, in dem sie das Kind Erde vergewaltigt, ein Alptraum, der mit grausamen, langsamen, selbstverschuldetem Tod endet. Einen Albdruck der Raserei, der Gier, der Vernichtung, des Mordes und der Zerstörung. Mutter Erde übersieht solches Geschmeiß, es rührt sie nicht an, sie ist erhaben. Doch ihr Körper wehrt sich.

Charlie Chaplin

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Trash

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Einmal speichern sie Bakterien. Zum anderen verlieren sie Fasern, sind selbst umweltschädlich in höchstem Maße. Das Putzen funktioniert ganz genauso gut und wesentlich preiswerter mit alten Kleidern, Lumpen aus Baumwolle, Stoffreste, nicht mehr benötigte Geschirrtücher, alte Bettlaken.

Unterschreibe Petitionen gegen die Ozeanverschmutzung, gegen Kunststoff in der Kleidung, gegen Mikrofasern! Informiere dich über die Notwendigkeit, eine Maske zu tragen!

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Rühre dich! Zeig dass du dabei bist, im Widerstand gegen ein Gift, dass schleichend die Natur und den Menschen zerstört.
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NoPlastique hat seit der Erstellung der Aktion viel Häme und Sarkasmus erfahren. Ein vergeblicher Kampf gegen Windmühlen, so wurde postuliert. Andere Seiten haben, aufgrund einer Überhäufung mit Abmahnungen, längst aufgegeben. Andere Aktionen sind Scheinlegimitationen der Industrie oder rein kommerziell. Wie eine obskure Seite, die ausgerechnet Plastikarmbänder verkauft, die das Meer retten sollen.

Tatsächlich existieren etliche ernstzunehmende Kampagnen, Versuche, dem Plastikproblem zu begegnen. Natürlich ist jede Art von Umweltschutzorganisation zutiefst in die Sache verstrickt. Wenn man heute von Müll spricht, meint man Plastik. Die Problematik liegt im ihr zugrunde liegenden System.Trotzdem müssen wir uns mit den Auswirkungen befassen. Es kann nun diverse Ansätze geben, das Plastikproblem anzugehen. Als Direktive kann ganz selbstverständlich das Absammeln des Plastikmülls gelten. Das ist unumgänglich. Es tut sich jedoch die Frage auf, wie mit dem nicht verrottbaren Material, das, dies muss man vergegenwärtigen, in unser aller Leben in unermesslicher Fülle vorhanden ist, umgegangen werden soll. Finden wir nicht eine Technologie es umzuwandeln, es in den Weltraum zu schießen, müssen wir seine Existenz nicht nur akzeptieren, sondern vielmehr nützen.